Dienstag 19. September 2017

Inhalt:

Neue Elternbriefe für Eltern von Kindern mit Behinderungen

Eltern von Kindern mit Behinderungen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit einer neuen Informationsbroschüre unterstützt.

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"Lotta kann fast alles" (Arno Geiger)

Kinder mit Down-Syndrom ähneln einander nicht besonders, es will nur so scheinen, weil man kein Auge für die Unterschiede hat. Wie ja auch Chinesen für uns auf den ersten Blick alle ähnlich aussehen, während Chinesen untereinander keine Mühe haben, sich zu erkennen.

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Es wird dieses Kind – oder keines (Anna Wieser)

Anna Wieser, Mutter eines Mädchens mit Down Syndrom, regt die Debatte um die Änderung des Schadenersatzes auf. Sie habe selten erlebt, dass eine Diskussion so an der Sache vorbeigeht, sagt sie in einem Interview gegenüber der FURCHE …

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ICH LIEBE MEIN LEBEN und möchte es nicht immer verteidigen müssen (Marianne Hengl)

Grundsätzlich ist mir wichtig vorweg festzuhalten, dass mit der von mir initiierten Kampagne „Wir sind kein Schadensfall“ die Rechte der Frauen auf Selbstentscheidung unter keinen Umständen angegriffen werden. Letztendlich steht es außer Frage, dass jede Frau nach bestem Wissen und Gewissen ihre Entscheidung selbst treffen muss. Eine getroffene Entscheidung – wie auch immer – ist nicht angreifbar.

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An den Grenzen des Systems (Simone G.)

Schwer durchschaubare Förderungen, Willkür und Schikanen bei der Genehmigung von Therapien … Wie es Eltern eines Kindes mit einer Chromosomen-Besonderheit geht, schildert Simone G.

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Forderungen an die Politik (ÖAR)

Was brauchen Menschen mit Behinderung für ein selbstbestimmtes Leben?
Forderungen an die Politik
In unseren Köpfen, bei Bauten, in der Bildung und Arbeitswelt: Viele Barrieren müssen in Österreich noch beseitigt werden, damit Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben führen können. Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR) zeigt fünf Bereiche auf, die dringend frei und zugänglich gemacht werden müssen.

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Emil (+26.10.2003 *29.10.2003)

Meine dritte Schwangerschaft verlief, wie die anderen beiden, unproblematisch, und bei der Untersuchung in der 12. Woche war noch alles in Ordnung. Ferdinand (damals 3,5) entschied, bei der nächsten Ultraschalluntersuchung dabei sein zu wollen.

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Strandgespräch (Gregor Demblin)

Die Bar ist ziemlich voll, doch ganz hinten auf der Terrasse ist noch ein freier Tisch. Bereits von hier kann ich erkennen, dass er mit dem Rollstuhl unterfahrbar ist. Das ist gut, dann fällt mir das Trinken viel leichter. Ich bestelle uns zwei Gin-Tonics. Unter uns rauschen die Wellen an den Sandstrand, die Sonne steht schon tief und taucht alles in goldenen Glanz.

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Was brauchen behinderte Menschen für ein
selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft? (Franz-Joseph Huainigg)

In den letzten drei Jahrzehnten hat sich viel verändert für behinderte Menschen in unserer Gesellschaft. Es hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden – weg von Fürsorge, Almosen und Sondereinrichtungen, hin zu Inklusion, Gleichstellung und selbstbestimmtem Leben.

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„Ich denke, sie hat ein gutes Leben"

Annabelle ist fünfeinhalb Jahre alt, geht in einen Integrationskindergarten und hat im vergangenen Jahr begonnen, in ganzen Sätzen zu sprechen. Was ihre Mutter empfand, als sie erfuhr, dass bei ihrer Tochter ein Stückchen eines Chromosoms fehlt und wie sich ihr Leben seither veränderte, lesen Sie hier…

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Es geht auch um Medizinethik (Hildegunde Piza)

Sind Ärzte für Krankheiten zuständig, oder für das gesamte Lebensglück der Patienten? Hildegunde Piza schreibt in einem hervorragenden Artikel auf „Der Standard“, warum diese Frage auch mit der Diskussion um die Kind-als-Schaden Judikatur zu tun hat. Letztendlich geht es um Medizinethik ...

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aktion leben österreich, Dorotheergasse 6-8, 1010 Wien | PSK-Konto 7.331.600 | BLZ 60.000 | Tel. 01/512 52 21
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